Unsere Praxis befindet sich in der Hochburg des Reitsports Warendorf in Ostwestfalen, etwa 25 km von der "Puppenstube Westfalens", der Domstadt Münster entfernt.
Das 8-köpfiges zahnärztliche Team hat es sich primär zur Aufgabe gemacht, mittels der weiterentwickelten modernen Prophylaxe Schäden des komplizierten biologischen Systems "Kauorgan" zu vermeiden oder zumindest zu minimieren. Das gilt sowohl für die "Volksseuche" KARIES als auch die PARODONTITIS und im speziellen für die weitgehend unbekannte Erkrankung des craniomandibulären Systems, die CMD.
Dieses Ziel ist heute dank einer modernen Diagnostik und Therapie durchaus realisierbar, wie es zahlreiche Untersuchungen zu diesem Thema belegen.
Aber auch auf unsere zahnmedizinische Hilfe bei einer ästhetischen Problematik (zu dunkele Zähne, schiefe Frontzähen, hässliche Amalgamfüllungen oder Verfärbungen, der Wunsch nach dezentem Zahnschmuck) dürfen Sie bauen: Wir lieben die Ästhetik und haben nicht nur versucht, die Umgebung, in der wir für Sie da sind, so angenehm wie möglich zu gestalten, sondern können Ihnen auch bei ästhetisch-kosmetischen Problemen mit Lösungen zur Seite stehen.
Ganz besonders herzlich sind uns Patientin mit einer
willkommen.
Wir haben aufgrund unserer großen Erfahrung und der entspannten Atmosphäre während der Gespräche und Beratungen sowie während der Behandlung (Musikgenuss über Ipod Nano in jedem Behandlungszimmer auf Wunsch möglich) und der angenehmen nicht Arzt-Praxis-typischen Umgebung mit diesen Patienten die besten Erfolge erzielt und es bisher noch immer geschafft, ihnen die Angst, natürlich auch aufgrund der sich permanent wiederholenden besten Erfahrungen mit unserer Art der stressfreien und absolut schmerzlosen zahnmedizinischen Behandlung, gänzlich zu nehmen.
Gerade in der zahnärztlichen Behandlungssituation beklagen die Patienten die Gesprächslosigkeit. Natürlich kann sich der Patient sprachlich nicht äußern, während er intraoral behandelt wird. Aber wenn auch der Zahnarzt während der Behandlung kaum oder überhaupt nicht spricht, löst dies Angst aus oder steigert bereits vorhandene Angstgefühle. Die in solchen Fällen daher anzuwendende Gesprächstherapie stellt eigentlich nur eine Erweiterung dessen dar, was zur Beruhigung eines Normalpatienten erforderlich ist. Das empathische Eingehen auf die Bedürfnislage des Patienten bietet eine der Grundvoraussetzungen zur Herstellung einer von Freundlichkeit, Ruhe und Fürsorge gekennzeichneten Kommunikationssituation.
Mit Hilfe verhaltenstherapeutischer Verfahren lässt sich die Zahnarztphobie relativ leicht beheben. Nach der von einem verhaltenstherapeutisch geschulten Arzt durchgeführten
"Systematischen Desensibilisierung"
lässt sich die Angst vor dem Zahnarzt in wenigen Wochen so weit reduzieren, dass eine lang aufgeschobene Zahnbehandlung ohne Probleme möglich wird. Im Rahmen einer diesbezüglichen Behandlung lernt der Patient, sich vorerst einmal zu entspannen. Unter Anleitung des Therapeuten stellt sich dann der Patient im entspannten Zustand zahnarztbezogene Situationen vor, wobei man mit "harmlosen" beginnt und allmählich zu subjektiv "schlimmen" fortschreitet ("Angsthierarchie"). Diese Prozedur wird so lange durchgeführt, bis sich der Patient ohne Unbehagen alle gefürchteten Situationen vorstellen kann und der Zahnarzt anschließend problemlos therapieren kann.
Psychologen haben festgestellt, dass man mit Hilfe engagierender Musik via Kopfhörer eine mehr oder weniger vollständige Schmerzfreiheit bei der Zahnbehandlung hervorrufen kann. Bevor mit der Behandlung begonnen wird, soll man den Patienten ein paar Minuten auf die Musik hören, ihn gewissermaßen in die Musik "versinken" lassen. Obwohl in vielen Fällen diese Audio-Analgesie durch Lokalanästhesie ergänzt werden muss, ist eine entkrampfende Wirkung durch die Musik auf jeden Fall gegeben. Zur Erreichung eines intensiveren Musikerlebnisses können dabei auch Videobilder in eigens für die Behandlungssituation konstruierte Patientenbrillen eingespielt werden.